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Geschrieben von Linda Dertinger
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Montag, 25. April 2011 |
Am 26. April 1986 war der Traum von der freidlichen Nutzung der Kernenergie endgültig begraben. Wir gedenken der Katastrophe Tschernobyl und den daraus resultierenden unmittelbaren Folgen für 100.000de. Gerade die Krebsrate der Menschen in Ukraine und Weißrussland, die nicht zurück weichen will, auch 25Jahre nach dem Unglück, lässt die tatsächliche Zahl der Opfer unkalkulierbar werden.
Wir nehmen nicht hin, dass unsere und die Gesundheit andere aufs Spiel gesetzt wird sowie Verseuchungen von Natur und Tierwelt in Kauf genommen, nur um die Profitgier einiger Weniger zu befreidigen.
Wir rufen euch auf mit uns und vielen Weiteren am 26. 04. ab 18:00 am Augustusplatz gemeinsam eine Mahnwache abzuhalten um der Haverie zu gedenken und unsere Stimme gegen Atomkraft zu erheben.
Fukushima lehr uns, dass die jede Stunde mehr mit Atomkraft das Risiko eines neuerlichen Gaus potenziert. Die Uhr läuft gegen uns.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. April 2011 )
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Geschrieben von Linda Dertinger
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Freitag, 11. Februar 2011 |
11.02.2011: Am 13. Februar, dem Tag der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten werden wieder Nazis in Dresden marschieren, um ihre menschenfeindlichen Einstellungen und ihren Geschichtsrevisionismus auf die Straße zu tragen. Auch dieses Jahr werden wir uns dem entgegenstellen.
Linda Dertinger,Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Sachsen, erklärt dazu:
"Es darf nicht sein, dass rechte ExtremistInnen ungestört die Verbrechen des NS-Regimes leugnen und Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges stilisieren. Das ist abscheulicher Geschichtsrevisionismus, dem wir uns mit Fakten und starker Stimme entgegensetzen - am 13. Februar in Dresden und darüber hinaus. Mit dem Ruf nach einer auf allen Ebenen bunten Gesellschaft setzen wir dem braunen Einheitsbrei der Nazis Dynamik und Modernität entgegen, ihre Ideen jedoch waren noch nie zeitgemäß."
Gesine Agena, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND ergänzt:
"Es ist absurd, dass Bundesministerin Schröder AntifaschistInnen und Linken in Deutschland Steine in den Weg legt, statt die Bekämpfung des Rechtsextremismus zu unterstützen. Wir wehren uns gegen jegliche Extremismustheorie, die suggeriert, es gäbe eine gemäßigte Mitte, während linke und rechte Ränder der Gesellschaft gleichermaßen gefährlich seien. Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich am 13. und auch am 19. Februar, bei den Aktionen des Bündnisses Dresden Nazifrei, den Nazis entgegenzustellen, um den Aufmarsch zu verhindern und werden uns selbst an den Blockaden beteiligen." |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. Februar 2011 )
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Geschrieben von Linda Dertinger
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Freitag, 11. Februar 2011 |
Veranstaltungshinweis & Einladung
KOMM VORBEI und LADE FREUNDE dazu ein!
Seid herzlich eingeladen zur folgenden Veranstaltung am Mittwoch, 16.02.2011 von 18-20h in der grünen Geschäftsstelle, Hohe Straße 58:
GRÜNE JUGEND Leipzig meets Stadtrat Norman Volger!
 Das Leipziger Neugewächs, der Fussballclub RB Leipzig, braucht Platz in Sachen Training, Nachwuchsförderung und Verwaltung. Es soll kräftig in neue Trainingsgelände und Verwaltungsgebäude, am liebsten Nahe der Redbull-Arena, investiert werden. Die Stadtverwaltung ist begeistert.
So weit, so gut – wäre da nicht der Auenwald betroffen. Das rief in der Vergangenheit die Naturschutzverbände der Stadt auf den Plan. Die Kritik blieb zu Beginn konstruktiv, seit Anfang Januar geht es in Richtung Konfrontation, allen voran durch den Naturschutzbund Sachsen: http://is.gd/oYkPGo
Die GRÜNE JUGEND Leipzig möchte sich in dieser Debatte weiterbilden. Dazu besteht die Möglichkeit zum Austausch mit Norman Volger, umweltpolitischer Sprecher der grünen Stadtratsfraktion, am Mittwoch, den 16.02.2011 von 18-20 Uhr in der grünen Geschäftsstelle, Hohe Straße 58. Im Anschluss ist eine weiterführende Debatte im Rahmen eines Stammtisches im Cafe Waldi geplant.
Wir debattieren bzw. lassen uns von unserem Gast erklären, wie der aktuelle Stand in Sachen RB vs. Nabu Sachsen aussieht. Welche Argumente führen beide Seiten ins Feld? Welche Rolle spielt hierbei der Stadtrat und die Stadtverwaltung? Wie sehen dazu die Entscheidungsprozesse im Leipziger Stadtrat aus?
Darüber hinaus möchten wir am Rande auch über ein mögliches Verbot von Heizpilzen in Leipzig debattieren. Das Schädigungspotential der Heizpilze sowie deren Überpräsenz im Stadtbild ist unter uns IgelInnen unbestritten. Aber was macht mehr Sinn in dieser Situation: ein gesetzliches Verbot, wie die Linke es aktuell im Stadtrat anstrebt oder doch eine „weiche“ Aufklärungskampagne, wie sie die grüne Stadtratsfraktion vorschlägt? Wir debattieren dazu mit Norman Volger.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. Februar 2011 )
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