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		<title>Grüne Jugend Leipzig</title>
		<description>Newsfeed der Grünen Jugend Leipzig</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 11:40:37 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<title>Presseeinladung der GRÜNEN JUGEND Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vom 16.01.2012</title>
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			<description>Von Freitag, 20. Januar bis Sonntag, 22. Januar findet in der Leipziger Freien Waldorfschule,
Berthastraße 15, der Mittekongress der GRÜNEN JUGEND Landesverbände aus Thüringen,
Sachsen-Anhalt und Sachsen statt. Das Thema des Wochenendes lautet: „Wo beginnt die
Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs. die Freiheit Aller„.

Dazu werden wir uns Freitag Abend gemeinsam mit Katrin Göring-Eckardt (MdB &amp; Vizepräsidentin
des deutschen Bundestags), Prof.Dr. Felix Ekardt (Uni Leipzig und Rostock) und einem Vertreter
der JuSos Sachsen bei einer Podiumsdiskussion ab 19 Uhr der kontrovers debattierten
Beziehung zwischen Umweltschutz, Freiheit und Demokratie widmen.

Am Samstag finden Workshops zu unterschiedlichen Themen statt, unter anderem: Konsum und
Ernährung, Rechtspopulismus, Straßenbaumoratorium, Presse- und Rhetorikarbeit. Die
Referent_innen haben einen wissenschaftlichen Hintergrund, sind Abgeordnete des Bundestages
bzw. Europaparlaments oder ehrenamtlich Engagierte.

Das Programm des Sonntags befindet sich in Verantwortung der Landesverbände. Der
Mittekongress wird mit einem gemeinsamen Abschlussplenum enden.

Informationen zum gesamten Programm gibt es auf der Homepage: www.mittekongress.de  
Sie sind herzlich eingeladen den einzelnen Programmpunkten, insbesondere der Podiumsdiskussion
am Freitag ab 19 Uhr beizuwohnen.


Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Norma Tiedemann – Beisitzerin im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Sachsem
norma.tiedemann@gj-sachsen.de
01577-4734671

http://gruene-jugend-sachsen.de/ 
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			<category>Veröffentlichungen - Pressemitteilungen</category>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:38:22 +0100</pubDate>
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			<title>Einladung zum Mittekongress</title>
			<link>http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/content/view/266/72/</link>
			<description>Hallo ihr Lieben, 


nach unserer Landesmitgliederversammlung im Dezmber steht nun bald eine größere Veranstaltung an: der Mittekongress zusammen mit den Landesverbänden Thüringen und Sachsen-Anhalt. Dazu laden wir euch sehr herzlich am 20.-22. Januar nach Leipzig in die freie Waldorfschule in der Berthastr. 15 ein. Thema wird sein: &quot;Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs die Freiheit Aller&quot;. Das wird auch das Thema der Podiumsdiskussion mit der Bundestagsabgeordneten Katrin Göring- Eckardt, dem Nachhaltigkeits- und Umweltforscher Prof. Dr. Felix Ekardt und anderen sein. Außerdem wird es viele interessante Workshops geben - zur Finanzkrise, zum Straßenbaumoratorium, zu Rhetorik-und Pressearbeit, Rechtspopulismus in Europa, etc.. Am Sonntag wird es dann unsere Landesmitgliederversammlung mit Wahlen und Anträgen geben. Unseren Vorschlag zur Tagesordnung findet ihr in der 
Einladung (http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/images/stories/einladung%20mittekongress-1.pdf). Vielleicht habt ihr Lust euch weiter bei der Grünen Jugend Sachsen einzubringen? Wir haben euch unten eine Beschreibung für alle Posten, die gewählt werden, zusammengestellt und sind auch ansonsten offen für alle Fragen, die ihr dazu habt.

Die Anmeldung zum Kongress findet ihr hier:  www.gruene-jugend-sachsen.de (http://www.gruene-jugend-sachsen.de/).

Bitte meldet euch so schnell wie möglich an, damit wir möglichst gut planen können. Natürlich könnt ihr aber auch kurzfristig ohne Anmeldung kommen.
Die Fahrtkosten werden euch natürlich wie immer zu den üblichen Bedingungen erstattet (für IC und ICE BahnCard50-Preis und Regionalbahn komplett).
Die komplette Einladung samt Wegbeschreibung, Tagesordnung und Hinweisen zu den Ämtern, die wir wählen werden, findet ihr in der Einladung (http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/images/stories/einladung%20mittekongress-1.pdf)!
Diese Veranstaltung und vor allem die Podiumsdiskussion und die Workshops sind offen für alle interessierten Menschen.
Wir wünschen euch einen wunderbaren Start ins neue Jahr und freuen uns darauf euch bald wieder zu sehen.


Liebe Grüße von eurem Landesvorstand




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			<category>Aktionen - Sonstiges</category>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:22:33 +0100</pubDate>
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			<title>Dresden nazifrei!</title>
			<link>http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/content/view/265/72/</link>
			<description>





 Alle Jahre wieder... 
Mehr Infos unter www.dresden-nazifrei.com (http://www.dresden-nazifrei.com/) </description>
			<category>Aktionen - Sonstiges</category>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:43:08 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben 2011 – Die Grüne Jugend Leipzig war dabei!</title>
			<link>http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/content/view/264/50/</link>
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Zum 13.und zunächst letzten Castor nach Gorleben machten sich 4 Igelinnen am Freitag, den 25. 11. 2011, auf den Weg. Mit großem und kleinerem Gepäck, gut versorgt, fuhren wir mit der Deutschen Bahn nach Salzwedel, trampten nach Reddebeitz ins Heuhotel der Grünen Jugend und verhinderten eine Beziehungskrise unserer netten Fahrer. Nach einem warmen Tee und leckerem Essen bildeten alle Teilnehmer_innen Bezugsgruppen (in Bezugsgruppen werden gleiche Demonstrationsziele verfolgt und es wird gemeinsam gehandelt). Zusammen mit Lukas aus Kassel entstand die Bezugsgruppe „Himbeertorte“ mit der Absicht, zivilen Ungehorsam und Widerstand zu leisten, jedoch nicht zu Schottern oder andere Straftaten zu begehen. Ein Aktionstraining wurde vertagt. Stattdessen war die Aufregung nach dem Polizeieinmarsch mit Wasserwerfern ins Camp Metzingen noch einmal groß, da sich dort Bekannte aufhielten und Aktionen abgewogen wurden, um diesen zu helfen. Da sich die Situation entspannte, gingen wir zu Bett und verbrachten eine ruhige Nacht im Heu. 


Am Samstag trampte der Großteil unserer Gruppe erfolgreich nach Dannenberg, eine Igelin fuhr Materialien und Gepäck zum Stand der Bündnis Grünen, welchen die Grüne Jugend betreute. Die Verantwortlichen Politiker_innen waren durch die Bundesdeligiertenkonferenz in Kiel verhindert. Mit Fahnen und Transparenten zogen wir mittags zur Großdemonstration, der schätzungsweise 23.000 Menschen und 450 Traktoren beiwohnten. Lautstark und guter Laune protestierten wir unter anderem mit dem Ruf „Wir sind hier und wir sind laut, weil uns vor Atomkraft graut“. Danach erfolgte eine Kundgebung, auf der die Ziele der Demonstration und die Gründe zur Abschaltung verdeutlicht wurden. Im Anschluss versorgten die Volxküchen uns mit Suppe und veganen Chilli. Nach dem Standabbau 16:30 Uhr fuhren wir ins Camp Hitzacker und von dort geschlossen zur Sitzblockade auf den Schienen der Gruppe „WiderSetzen!“ in Harlingen. Wir verbrachten neben Lagerfeuern, mit guter Musik und aktuellsten Informationen rund um den Castor neben der Schiene im Gleisbett eine warme Nacht. Um 3:10 Uhr wurde den rund 4000 Widersetzer_innen und ca. 30 Igel_innen der Grünen Jugend die dritte Aufforderung ausgesprochen, die Schiene zu verlassen. An diesem Punkt trennte sich unsere Gruppe, zwei blieben mit anderen Igel_innen auf den Gleisen und ließen sich räumen; die drei anderen verließen die Blockade freiwillig und trampten ins Camp Gedelitz, um von dort zur Straßenblockade zu gelangen. 


Die zwei Igelinnen wurden friedlich und relativ gewaltfrei seitens der Polizei geräumt, gingen in die Gefangenen-Sammelstelle und warteten weitere 8 Stunden, bis sie ihre Daten abgeben und die Sammelstelle verlassen konnten. Sie trampten nach Leipzig und kamen Sonntagabend nicht minder erschöpft an. 


Die anderen Drei schlossen sich am Sonntagvormittag den Igel_innen der Bezugsgruppe „Spaghettimonster“ im Camp an. Nach ausgiebigem Frühstücken und Zähneputzen wanderten wir  zum Ziel „Straße“. Nach einer kleinen Blockade der Polizei gelangten wir und insgesamt 940 andere Demonstrierende gegen 14:00 Uhr  auf die Zufahrtsstraße nach Gorleben, um die Blockade von „x-tausend mal quer“ zu realisieren. Direkt am Ortsschild richteten wir unser Lager ein, wurden fotografiert und nachmittags von einem Regenguss überrascht. Die Männer unserer Gruppe begannen daraufhin ein 7-Personen-Zelt mit überraschenden architektonischen Leistungen zu bauen, in dem wir die Nacht verbrachten. Vorher wurde jedoch ausgiebig am Ende der Blockade getanzt und gefeiert, in den Volxküchen geschlemmt und der Castorticker verfolgt. Die Betonpyramide der Bäuerlichen Notgemeinschaft hielt den Castor  dabei über 11 Stunden auf und Greenpeace-Aktivist_innen, welche sich an Gleis und Straße gekettet hatten, konnten weitere Verzögerungen bewirken. Später kamen Mitglieder der Grünen hinzu, die die Bundesdeligiertenkonferenz bereits verlassen hatten. 


Nach einer langen Nacht im Flutlicht der Polizei empfing uns der Montagmorgen kühl mit einem Morgenrot, welches zu einem Spaziergang zur nahe gelegenen Elbe verleitete. Schon früh begann die Blockade wiederum zu wachsen, immer mehr demonstrierende, schotternde und blockierende Menschen der Schiene kamen teils erschöpft hinzu. Die Verladung der Castoren in Dannenberg auf LKWs war in vollem Gange und die Räumung durch die Polizei wurde auf 13 - 14 Uhr geschätzt. Als Abreisezeit behielten wir 14:00 Uhr im Auge, machten Fotos und Aufgaben für die Uni. Da sich die Räumung weiter verzögerte, beschlossen wir zur genannten Zeit die Blockade zu verlassen; wir reisten mit dem Treckershuttle durch den Wald, zu Fuß ins Camp, per Anhalter nach Lüchow und mit ein wenig Glück trampten wir direkt mit einem Dresdner Zimmermann nach Leipzig. Gegen 19 Uhr kamen wir an der Neuen Messe an und nutzen den Abend für ausgiebige Körperpflege, die zuvor nicht möglich war. 


Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass dies der längste Castor nach Gorleben war, auch durch unsere Hilfe. Wir haben unseren Protest gegen Atomkraft und unseren Wunsch für die Suche eines geeigneten Endlagers, nicht Gorleben, zum Ausdruck gebracht, durch unsere Teilnahme an den Blockaden konnten wir den Bewohner_innen der dortigen Dörfer helfen, welche nicht selbst blockieren konnten. Die Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Motivation dieser Menschen beeindruckte uns sehr. </description>
			<category>Veröffentlichungen - Nachrichten</category>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:45:58 +0100</pubDate>
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			<title>Internationaler Tag der Migrant_innen – International Migrants Day</title>
			<link>http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/content/view/263/72/</link>
			<description>Heute vor 21 Jahren nahm die Vollversammlung der Vereinten Nationen die  Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Migrant_innen und ihrer Familienangeh&amp;ouml;rigen an &amp;ndash; 10 Jahre sp&amp;auml;ter wurde der Internationale Tag der Migrant_innen ausgerufen.
  
Migration wird leider in unseren Gesellschaften als ein bedrohliches Ph&amp;auml;nomen dargestellt und dementsprechend werden Migrant_innen kriminalisiert, m&amp;uuml;ssen in Lagern zusammengepfercht leben und haben keine Zukunftsperspektive, weil ihnen die deutsche &amp;bdquo;Mehrheitsgesellschaft&amp;ldquo; kein Bleiberecht gew&amp;auml;hrt. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit werden somit staatlicherseits Vorschub geleistet.  
  
M&amp;ouml;glichkeiten aktiv zu werden gibt es viele &amp;ndash; daher nutzen wir diese Gelegenheit, um dazu aufzurufen sich gegen die Isolation von Asylsuchenden und gegen die Militarisierung der europ&amp;auml;ischen Grenzen auszusprechen.
  
Werdet Mitglied bei ProAsyl, wendet euch an die Fl&amp;uuml;chtlingsr&amp;auml;te und -organisationen eurer St&amp;auml;dte, schreibt Leser_innenbriefe an Zeitungen, die diskriminierende &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen t&amp;auml;tigen, fordert den s&amp;auml;chsischen Innenminster Markus Ulbig mit einer e-mail (info@smi.sachsen.de (mailto:info@smi.sachsen.de)) auf sich f&amp;uuml;r Bewegeungsfreiheit und dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden einzusetzen, sprecht mit Freund_innen und Verwandten, informiert euch, kl&amp;auml;rt auf....
  
Denn: Migration ist kein Verbrechen, Migration ist ein Recht!
 Bild: pshab
 
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			<category>Aktionen - Sonstiges</category>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:13:01 +0100</pubDate>
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