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Pressemitteilungen
Gründungs-Pressemitteilung der Grünen Hochschulgruppe Leipzig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Katha Ander   
Donnerstag, 1. März 2012
Grüne Hochschulgruppe Uni Leipzig gegründet / inhaltliche Positionierung beschlossen

Leipzig 24. Februar 2012. Der Haushaltsausschuss des StudentInnenrat der Uni Leipzig hat heute die Grüne Hochschulgruppe als Arbeitsgemeinschaft anerkannt. Damit folgte der nächste Schritt, dessen Anfang bereits am 26. Januar 2012 getan wurde. An dem Abend dieses Tages trafen sich einige Studierende in der Hohe Straße 58, um eine Hochschulgruppe zu gründen. Gemeinsam sind die politischen und inhaltlichen Positionen diskutiert worden, welche eine solche Hochschulgruppe mitbringen muss. Man vereinbarte ein weiteres Treffen um die Schwerpunkte inhaltlich zusammen zufassen. Am 20. Februar hat sich somit die Grüne Hochschulgruppe auf Punkte geeinigt, die in den kommenden Monaten erarbeitet und umgesetzt werden sollen.
Thematisch setzt die Hochschulgruppe sich unter anderem mit allgemeiner Mobilität, Gleichstellung, Kürzungspolitik und Tierrechten auseinander. Im Aufgabenfeld befinden sich außerdem die Erstellung von nachhaltigen und ökologischen Konzepten für die Uni und die Hochschulen, sowie der Plan die Zusammenarbeit der Leipziger Hochschulen voran zutreiben.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. März 2012 )
 
Presseeinladung der GRÜNEN JUGEND Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vom 16.01.2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Katha Ander   
Montag, 16. Januar 2012
Von Freitag, 20. Januar bis Sonntag, 22. Januar findet in der Leipziger Freien Waldorfschule, Berthastraße 15, der Mittekongress der GRÜNEN JUGEND Landesverbände aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen statt. Das Thema des Wochenendes lautet: „Wo beginnt die Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs. die Freiheit Aller„.
Dazu werden wir uns Freitag Abend gemeinsam mit Katrin Göring-Eckardt (MdB & Vizepräsidentin des deutschen Bundestags), Prof.Dr. Felix Ekardt (Uni Leipzig und Rostock) und einem Vertreter der JuSos Sachsen bei einer Podiumsdiskussion ab 19 Uhr der kontrovers debattierten Beziehung zwischen Umweltschutz, Freiheit und Demokratie widmen.
Am Samstag finden Workshops zu unterschiedlichen Themen statt, unter anderem: Konsum und Ernährung, Rechtspopulismus, Straßenbaumoratorium, Presse- und Rhetorikarbeit. Die Referent_innen haben einen wissenschaftlichen Hintergrund, sind Abgeordnete des Bundestages bzw. Europaparlaments oder ehrenamtlich Engagierte.
Das Programm des Sonntags befindet sich in Verantwortung der Landesverbände. Der Mittekongress wird mit einem gemeinsamen Abschlussplenum enden.
Informationen zum gesamten Programm gibt es auf der Homepage: www.mittekongress.de Sie sind herzlich eingeladen den einzelnen Programmpunkten, insbesondere der Podiumsdiskussion am Freitag ab 19 Uhr beizuwohnen.

Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Norma Tiedemann – Beisitzerin im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Sachsem Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst 01577-4734671

http://gruene-jugend-sachsen.de/
 
Pressemitteilung der Jusos, Linksjugend, JuLis und Grüne Jugend Leipzig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Norma Tiedemann   
Freitag, 9. Dezember 2011

GEMEINSAMER FLASHMOB der Grünen Jugend, Jusos, JuLis und Linksjugend am 12. Dezember von 15 bis 15.35 Uhr auf dem Willi-Brandt-Platz gegen CDU-Antrag auf Alkoholverbot.

Die CDU möchte im Stadtrat einen Antrag stellen, um die Einführung eines Alkoholverbotes zu überprüfen. Betroffene Orte wären der Hauptbahnhofsvorplatz, die „Thomaswiese“ und der Weißeplatz in Stötteritz. Grüne Jugend, Jusos, JuLis und Linksjugend kritisieren die Pläne der CDU Stadtratsfraktion scharf. Sie sehen in diesen Plänen eine Verdrängung „unerwünschter“ Personengruppen aus Leipzigs Stadtbild.

Malena Rottwinkel, Mitglied der Grünen Jugend Leipzig, kritisiert, dass sich das Alkoholverbot gezielt gegen Wohnungslose und Jugendliche richtet: „Damit wird versucht, diese Menschen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Dabei ist der öffentliche Raum für alle. Deshalb möchten wir mit einem Flashmob gegen den Sicherheitswahn der CDU vorgehen. Wir laden alle interessierten BürgerInnen zum Mitmachen ein.“

Tilman Loos, jugendpolitischer Sprecher von DIE LINKE, stellt fest: „Die Innenstadt muss ein Raum sein, in dem nicht nur Platz für teure Cafés ist. Die Straßen und Plätze einer Stadt gehören denen, die in der Stadt leben. Das schließt auch Menschen ein, die nicht viel Geld haben. Und das sind eben häufig junge Leute. Dass auf der Grünfläche auch Alkoholika konsumiert werden, kann indes nicht verwundern. Schließlich passiert genau das gleiche auch in den nahegelegenen Restaurants – nur zu deutlich höheren Preisen.“



Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. Dezember 2011 )
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Pressemitteilung der Grünen Jugend Leipzig zum Umbau des Windmühlenstraßenviertels PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Katha Ander   
Sonntag, 27. November 2011

Vielfältig, Bunt und Lebenswert – Leipzig soll so bleiben!


Grüne Jugend solidarisiert sich mit der IG Windmühlenstraße und fordert Pläne zur nachhaltigen Stadtentwicklung

Die Grüne Jugend Leipzig kritisiert die geplante Umgestaltung des Wohnkomplexes Windmühlenstraße und befürchtet, dass die kulturelle Vielfalt im Zentrum Südost verdrängt wird. Im August 2011 erwarb ein privater Investor aus LWB-Hand die denkmalgeschützten Gebäude am Roßplatz, deren Ladenzeile straßenseitig sogenannte „Kultläden“ (Rotes Paket, Café Cantona, Schall und Rausch, Tschau Tschüssi, Rücktritt) beheimatet. Diese kleinen Gewerbe wurden von den LeipzigerInnen als Standorte der facettenreichen Kultur- und Kreativwirtschaft geschätzt und tragen zur positiven Außenwahrnehmung des Viertels bei. Tragbare Mieten sind in Zentrumsnähe kaum noch zu finden und so zogen auch junge Familien und Kreative in die Windmühlenstraße. Die vom neuen Eigentümer geplante „Aufwertung der Anlage“ sieht den Einzug eines SBMarktes vor – bei der aktuellen Versorgungslage mit Supermärkten in fußläufiger Umgebung halten wir dies für eine fragwürdige Notwendigkeit. Zumal die städtischen Pläne zum Bau einer Markthalle auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz gegenüber längst nicht vom Tisch sind. Als ein weiteres Ärgernis sehen wir die Neugestaltung des Hofes: Der grüne Hinterhof samt altem Baumbestand und eigenhändig errichtetem Kinderspielplatz müsste einem Discounter- Parkplatz und neuer Begrünung weichen. Die Zufahrt zum Parkplatz via Brüderstraße führte an einem Kindergarten vorbei. Die Grüne Jugend Leipzig findet: „Einzig die energetische Sanierung der Häuser ist trotz steigender Mietpreise dank Fassadendämmung ökologisch sinnvoll und durchaus vertretbar. Mit den Kündigungen von Tschau Tschüssi zum Januar 2012 sowie der Baptistengemeinde hat der Vermieter jedoch BewohnerInnen und EinzelhändlerInnen gegen sich aufgebracht.“ Für eine wünschenswerte Einigung fordern wir alternativ einen Bebauungsplan der Stadt Leipzig, um die städtebauliche Struktur erhalten zu können ohne die Rechte des Eigentümers einzuschränken, sowie die Fortführung der Planung der Markthalle auf dem Wilhelm- Leuschner-Platz. Die Anträge von Grünen und Linkspartei zum Bebauungsplan sind bereits im Stadtrat eingereicht. Der Verkauf kommunalen Eigentums an Privatpersonen hat leichtfertig die Einflussnahme der Stadt auf die Stadtentwicklung geschwächt. Die geplante „Totsanierung“ des Windmühlenstraßenviertels setzt die Homogenisierung des Stadtbildes fort. Dagegen sprechen sich die Mitglieder der Grünen Jugend Leipzig aus: „Der alte Windmühlenstraßenkiez verkörpert für uns genau das schützenswerte Flair Leipzigs - vielfältig, bunt und lebenswert!“


Pressemitteilung GRÜNE JUGEND – 28.11.2011

Kontakt für eventuelle Nachfragen: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst


Image Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. November 2011 )

 
Pressemitteilung der Grünen Jugend Leipzig zur Bleiberechtsregelung in Deutschland - 10.11.2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Katha Ander   
Donnerstag, 10. November 2011
An den sächsichen Innenminister - Jeder Mensch braucht eine sichere Aufenthaltsperspektive

Die Grüne Jugend Leipzig fordert Markus Ulbig auf, sich für eine bessere Bleiberechtsregelung einzusetzen!

In Deutschland leben mehr als 75.000 Menschen schon länger als 6 Jahre ohne ein dauerhaftes und gesichertes Aufenthaltsrecht – mit der Angst, jederzeit abgeschoben zu werden. In Sammelunterkünften für Asylsuchende werden sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen, können keine reguläre Arbeit ergreifen und erhalten Sozialleistungen, die das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum kaum abdecken. Pro Person werden monatlich neben den gestellten Sachleistungen (Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundsheits- und Körperpflegemittel und Lebensmittel) nur 40,90 € für den persönlichen Bedarf bereitgestellt!

Dass AsylbewerberInnen bessere Lebensbedingungen und vor allem bessere Aussichten auf ein Bleiberecht benötigen, ist offensichtlich! Kettenduldungen, also immer wieder verlängerte Duldungen ohne sicheren Aufenthaltsstatus, müssen aufhören: Bessere Bleiberechtsbedingungen sind notwendig!

Deswegen schließen wir uns den Forderungen von PRO ASYL für ein neue Bleiberechtsregelung an:

  1. Eine Bleiberechtsregelung darf nicht einmalig an einen Stichtag geknüpft werden. Sie muss fortlaufend die Aufenthaltsdauer der Betroffenen zur Voraussetzung machen.

  2. Die Anforderungen an die Lebensunterhaltssicherung müssen realistisch sein. Es muss anerkannt werden, wenn sich die Betroffenen um Einkünfte aus Erwerbsarbeit bemühen. Niedrige Löhne und prekäre Arbeitsbedingungen treffen die hier relevante Gruppe genauso oder härter als andere. Sie dürfen nicht zum Ausschluss vom Bleiberecht führen.

  3. Auf restriktive Ausschlussgründe sollte verzichtet werden.

  4. Eine Bleiberechtsregelung darf nicht zur Familientrennung führen. Eine Regelung, die die Ausreise der Eltern zur Voraussetzung für das Bleiberecht des Kindes macht, ist mit dem Schutz der Familie nach dem Grundgesetz nicht vereinbar.


In einem Brief appellieren wir an den sächsischen Staatsminister des Innern Markus Ulbig, sich bei der Innenministerkonferenz am 9. Dezember 2011 für eine gesetzliche Neuregelung des Bleiberechts einzusetzen. Um klar zu machen wie viele Menschen das ebenso fordern, sammelten wir Unterschriften im Rahmen der Vorstellungsstraße des StuRa Leipzig und schickten diese umgehend nach Dresden.

Denn jeder Mensch braucht eine sichere Aufenthaltsperspektive!
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. November 2011 )
 
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Orga-Treffen
Mai 24, 2012 (18:00)
(Grüne Jugend Leipzig) Wir treffen uns jeden Donnerstag in der Hohe Straße 58, um grüne Themen zu diskutieren, Aktionen zu planen und vieles mehr. Wenn ihr Lust hab mitzumachen, kommt doch einfach mal vorbei!

Orga-Treffen
Mai 31, 2012 (18:00)
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Juni 7, 2012 (18:00)
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Juni 14, 2012 (18:00)
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Juni 21, 2012 (18:00)
(Grüne Jugend Leipzig) Wir treffen uns jeden Donnerstag in der Hohe Straße 58, um grüne Themen zu diskutieren, Aktionen zu planen und vieles mehr. Wenn ihr Lust hab mitzumachen, kommt doch einfach mal vorbei!

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