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Veröffentlichungen
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Geschrieben von Katha Ander
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Montag, 16. Januar 2012 |
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Von Freitag, 20. Januar bis Sonntag, 22. Januar findet in der Leipziger Freien Waldorfschule,
Berthastraße 15, der Mittekongress der GRÜNEN JUGEND Landesverbände aus Thüringen,
Sachsen-Anhalt und Sachsen statt. Das Thema des Wochenendes lautet: „Wo beginnt die
Ökodiktatur? Die Freiheit der Einzelnen vs. die Freiheit Aller„.
Dazu werden wir uns Freitag Abend gemeinsam mit Katrin Göring-Eckardt (MdB & Vizepräsidentin
des deutschen Bundestags), Prof.Dr. Felix Ekardt (Uni Leipzig und Rostock) und einem Vertreter
der JuSos Sachsen bei einer Podiumsdiskussion ab 19 Uhr der kontrovers debattierten
Beziehung zwischen Umweltschutz, Freiheit und Demokratie widmen.
Am Samstag finden Workshops zu unterschiedlichen Themen statt, unter anderem: Konsum und
Ernährung, Rechtspopulismus, Straßenbaumoratorium, Presse- und Rhetorikarbeit. Die
Referent_innen haben einen wissenschaftlichen Hintergrund, sind Abgeordnete des Bundestages
bzw. Europaparlaments oder ehrenamtlich Engagierte.
Das Programm des Sonntags befindet sich in Verantwortung der Landesverbände. Der
Mittekongress wird mit einem gemeinsamen Abschlussplenum enden.
Informationen zum gesamten Programm gibt es auf der Homepage: www.mittekongress.de
Sie sind herzlich eingeladen den einzelnen Programmpunkten, insbesondere der Podiumsdiskussion
am Freitag ab 19 Uhr beizuwohnen.
Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Norma Tiedemann – Beisitzerin im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Sachsem
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01577-4734671
http://gruene-jugend-sachsen.de/
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Geschrieben von Katha Ander
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Montag, 19. Dezember 2011 |
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Zum 13.und zunächst letzten Castor nach Gorleben machten sich 4 Igelinnen am Freitag, den 25. 11. 2011, auf den Weg. Mit großem und kleinerem Gepäck, gut versorgt, fuhren wir mit der Deutschen Bahn nach Salzwedel, trampten nach Reddebeitz ins Heuhotel der Grünen Jugend und verhinderten eine Beziehungskrise unserer netten Fahrer. Nach einem warmen Tee und leckerem Essen bildeten alle Teilnehmer_innen Bezugsgruppen (in Bezugsgruppen werden gleiche Demonstrationsziele verfolgt und es wird gemeinsam gehandelt). Zusammen mit Lukas aus Kassel entstand die Bezugsgruppe „Himbeertorte“ mit der Absicht, zivilen Ungehorsam und Widerstand zu leisten, jedoch nicht zu Schottern oder andere Straftaten zu begehen. Ein Aktionstraining wurde vertagt. Stattdessen war die Aufregung nach dem Polizeieinmarsch mit Wasserwerfern ins Camp Metzingen noch einmal groß, da sich dort Bekannte aufhielten und Aktionen abgewogen wurden, um diesen zu helfen. Da sich die Situation entspannte, gingen wir zu Bett und verbrachten eine ruhige Nacht im Heu.
Am Samstag trampte der Großteil unserer Gruppe erfolgreich nach Dannenberg, eine Igelin fuhr Materialien und Gepäck zum Stand der Bündnis Grünen, welchen die Grüne Jugend betreute. Die Verantwortlichen Politiker_innen waren durch die Bundesdeligiertenkonferenz in Kiel verhindert. Mit Fahnen und Transparenten zogen wir mittags zur Großdemonstration, der schätzungsweise 23.000 Menschen und 450 Traktoren beiwohnten. Lautstark und guter Laune protestierten wir unter anderem mit dem Ruf „Wir sind hier und wir sind laut, weil uns vor Atomkraft graut“. Danach erfolgte eine Kundgebung, auf der die Ziele der Demonstration und die Gründe zur Abschaltung verdeutlicht wurden. Im Anschluss versorgten die Volxküchen uns mit Suppe und veganen Chilli. Nach dem Standabbau 16:30 Uhr fuhren wir ins Camp Hitzacker und von dort geschlossen zur Sitzblockade auf den Schienen der Gruppe „WiderSetzen!“ in Harlingen. Wir verbrachten neben Lagerfeuern, mit guter Musik und aktuellsten Informationen rund um den Castor neben der Schiene im Gleisbett eine warme Nacht. Um 3:10 Uhr wurde den rund 4000 Widersetzer_innen und ca. 30 Igel_innen der Grünen Jugend die dritte Aufforderung ausgesprochen, die Schiene zu verlassen. An diesem Punkt trennte sich unsere Gruppe, zwei blieben mit anderen Igel_innen auf den Gleisen und ließen sich räumen; die drei anderen verließen die Blockade freiwillig und trampten ins Camp Gedelitz, um von dort zur Straßenblockade zu gelangen.
Die zwei Igelinnen wurden friedlich und relativ gewaltfrei seitens der Polizei geräumt, gingen in die Gefangenen-Sammelstelle und warteten weitere 8 Stunden, bis sie ihre Daten abgeben und die Sammelstelle verlassen konnten. Sie trampten nach Leipzig und kamen Sonntagabend nicht minder erschöpft an.
Die anderen Drei schlossen sich am Sonntagvormittag den Igel_innen der Bezugsgruppe „Spaghettimonster“ im Camp an. Nach ausgiebigem Frühstücken und Zähneputzen wanderten wir zum Ziel „Straße“. Nach einer kleinen Blockade der Polizei gelangten wir und insgesamt 940 andere Demonstrierende gegen 14:00 Uhr auf die Zufahrtsstraße nach Gorleben, um die Blockade von „x-tausend mal quer“ zu realisieren. Direkt am Ortsschild richteten wir unser Lager ein, wurden fotografiert und nachmittags von einem Regenguss überrascht. Die Männer unserer Gruppe begannen daraufhin ein 7-Personen-Zelt mit überraschenden architektonischen Leistungen zu bauen, in dem wir die Nacht verbrachten. Vorher wurde jedoch ausgiebig am Ende der Blockade getanzt und gefeiert, in den Volxküchen geschlemmt und der Castorticker verfolgt. Die Betonpyramide der Bäuerlichen Notgemeinschaft hielt den Castor dabei über 11 Stunden auf und Greenpeace-Aktivist_innen, welche sich an Gleis und Straße gekettet hatten, konnten weitere Verzögerungen bewirken. Später kamen Mitglieder der Grünen hinzu, die die Bundesdeligiertenkonferenz bereits verlassen hatten.
Nach einer langen Nacht im Flutlicht der Polizei empfing uns der Montagmorgen kühl mit einem Morgenrot, welches zu einem Spaziergang zur nahe gelegenen Elbe verleitete. Schon früh begann die Blockade wiederum zu wachsen, immer mehr demonstrierende, schotternde und blockierende Menschen der Schiene kamen teils erschöpft hinzu. Die Verladung der Castoren in Dannenberg auf LKWs war in vollem Gange und die Räumung durch die Polizei wurde auf 13 - 14 Uhr geschätzt. Als Abreisezeit behielten wir 14:00 Uhr im Auge, machten Fotos und Aufgaben für die Uni. Da sich die Räumung weiter verzögerte, beschlossen wir zur genannten Zeit die Blockade zu verlassen; wir reisten mit dem Treckershuttle durch den Wald, zu Fuß ins Camp, per Anhalter nach Lüchow und mit ein wenig Glück trampten wir direkt mit einem Dresdner Zimmermann nach Leipzig. Gegen 19 Uhr kamen wir an der Neuen Messe an und nutzen den Abend für ausgiebige Körperpflege, die zuvor nicht möglich war.
Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass dies der längste Castor nach Gorleben war, auch durch unsere Hilfe. Wir haben unseren Protest gegen Atomkraft und unseren Wunsch für die Suche eines geeigneten Endlagers, nicht Gorleben, zum Ausdruck gebracht, durch unsere Teilnahme an den Blockaden konnten wir den Bewohner_innen der dortigen Dörfer helfen, welche nicht selbst blockieren konnten. Die Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Motivation dieser Menschen beeindruckte uns sehr. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 19. Dezember 2011 )
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Geschrieben von Norma Tiedemann
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Freitag, 9. Dezember 2011 |
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GEMEINSAMER FLASHMOB der Grünen Jugend, Jusos, JuLis und Linksjugend am 12. Dezember von 15 bis 15.35 Uhr auf dem Willi-Brandt-Platz gegen CDU-Antrag auf Alkoholverbot.
Die CDU möchte im Stadtrat einen Antrag stellen, um die Einführung eines Alkoholverbotes zu überprüfen. Betroffene Orte wären der Hauptbahnhofsvorplatz, die „Thomaswiese“ und der Weißeplatz in Stötteritz. Grüne Jugend, Jusos, JuLis und Linksjugend kritisieren die Pläne der CDU Stadtratsfraktion scharf. Sie sehen in diesen Plänen eine Verdrängung „unerwünschter“ Personengruppen aus Leipzigs Stadtbild.
Malena Rottwinkel, Mitglied der Grünen Jugend Leipzig, kritisiert, dass sich das Alkoholverbot gezielt gegen Wohnungslose und Jugendliche richtet: „Damit wird versucht, diese Menschen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Dabei ist der öffentliche Raum für alle. Deshalb möchten wir mit einem Flashmob gegen den Sicherheitswahn der CDU vorgehen. Wir laden alle interessierten BürgerInnen zum Mitmachen ein.“
Tilman Loos, jugendpolitischer Sprecher von DIE LINKE, stellt fest: „Die Innenstadt muss ein Raum sein, in dem nicht nur Platz für teure Cafés ist. Die Straßen und Plätze einer Stadt gehören denen, die in der Stadt leben. Das schließt auch Menschen ein, die nicht viel Geld haben. Und das sind eben häufig junge Leute. Dass auf der Grünfläche auch Alkoholika konsumiert werden, kann indes nicht verwundern. Schließlich passiert genau das gleiche auch in den nahegelegenen Restaurants – nur zu deutlich höheren Preisen.“

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. Dezember 2011 )
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Geschrieben von Katha Ander
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Sonntag, 27. November 2011 |
Vielfältig, Bunt und Lebenswert – Leipzig soll so bleiben!
Grüne Jugend solidarisiert sich mit der IG Windmühlenstraße und fordert Pläne zur
nachhaltigen Stadtentwicklung
Die Grüne Jugend Leipzig kritisiert die geplante Umgestaltung des Wohnkomplexes
Windmühlenstraße und befürchtet, dass die kulturelle Vielfalt im Zentrum Südost verdrängt
wird.
Im August 2011 erwarb ein privater Investor aus LWB-Hand die denkmalgeschützten
Gebäude am Roßplatz, deren Ladenzeile straßenseitig sogenannte „Kultläden“ (Rotes Paket,
Café Cantona, Schall und Rausch, Tschau Tschüssi, Rücktritt) beheimatet. Diese kleinen
Gewerbe wurden von den LeipzigerInnen als Standorte der facettenreichen Kultur- und
Kreativwirtschaft geschätzt und tragen zur positiven Außenwahrnehmung des Viertels bei.
Tragbare Mieten sind in Zentrumsnähe kaum noch zu finden und so zogen auch junge
Familien und Kreative in die Windmühlenstraße.
Die vom neuen Eigentümer geplante „Aufwertung der Anlage“ sieht den Einzug eines SBMarktes
vor – bei der aktuellen Versorgungslage mit Supermärkten in fußläufiger Umgebung
halten wir dies für eine fragwürdige Notwendigkeit. Zumal die städtischen Pläne zum Bau
einer Markthalle auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz gegenüber längst nicht vom Tisch sind.
Als ein weiteres Ärgernis sehen wir die Neugestaltung des Hofes: Der grüne Hinterhof samt
altem Baumbestand und eigenhändig errichtetem Kinderspielplatz müsste einem Discounter-
Parkplatz und neuer Begrünung weichen. Die Zufahrt zum Parkplatz via Brüderstraße führte
an einem Kindergarten vorbei.
Die Grüne Jugend Leipzig findet: „Einzig die energetische Sanierung der Häuser ist trotz
steigender Mietpreise dank Fassadendämmung ökologisch sinnvoll und durchaus vertretbar.
Mit den Kündigungen von Tschau Tschüssi zum Januar 2012 sowie der Baptistengemeinde
hat der Vermieter jedoch BewohnerInnen und EinzelhändlerInnen gegen sich aufgebracht.“
Für eine wünschenswerte Einigung fordern wir alternativ einen Bebauungsplan der Stadt
Leipzig, um die städtebauliche Struktur erhalten zu können ohne die Rechte des Eigentümers
einzuschränken, sowie die Fortführung der Planung der Markthalle auf dem Wilhelm-
Leuschner-Platz. Die Anträge von Grünen und Linkspartei zum Bebauungsplan sind bereits im
Stadtrat eingereicht.
Der Verkauf kommunalen Eigentums an Privatpersonen hat leichtfertig die Einflussnahme der
Stadt auf die Stadtentwicklung geschwächt. Die geplante „Totsanierung“ des
Windmühlenstraßenviertels setzt die Homogenisierung des Stadtbildes fort. Dagegen
sprechen sich die Mitglieder der Grünen Jugend Leipzig aus: „Der alte
Windmühlenstraßenkiez verkörpert für uns genau das schützenswerte Flair Leipzigs -
vielfältig, bunt und lebenswert!“
Pressemitteilung GRÜNE JUGEND – 28.11.2011
Kontakt für eventuelle Nachfragen:
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. November 2011 )
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Geschrieben von Katha Ander
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Donnerstag, 10. November 2011 |
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An den sächsichen Innenminister - Jeder Mensch braucht eine sichere Aufenthaltsperspektive
Die Grüne Jugend Leipzig fordert Markus Ulbig auf, sich für eine bessere Bleiberechtsregelung einzusetzen!
In Deutschland leben mehr als 75.000 Menschen schon länger als 6 Jahre ohne ein dauerhaftes und gesichertes Aufenthaltsrecht – mit der Angst, jederzeit abgeschoben zu werden. In Sammelunterkünften für Asylsuchende werden sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen, können keine reguläre Arbeit ergreifen und erhalten Sozialleistungen, die das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum kaum abdecken. Pro Person werden monatlich neben den gestellten Sachleistungen (Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundsheits- und Körperpflegemittel und Lebensmittel) nur 40,90 € für den persönlichen Bedarf bereitgestellt!
Dass AsylbewerberInnen bessere Lebensbedingungen und vor allem bessere Aussichten auf ein Bleiberecht benötigen, ist offensichtlich! Kettenduldungen, also immer wieder verlängerte Duldungen ohne sicheren Aufenthaltsstatus, müssen aufhören: Bessere Bleiberechtsbedingungen sind notwendig!
Deswegen schließen wir uns den Forderungen von PRO ASYL für ein neue Bleiberechtsregelung an:
- Eine Bleiberechtsregelung darf nicht einmalig an einen Stichtag geknüpft werden. Sie muss fortlaufend die Aufenthaltsdauer der Betroffenen zur Voraussetzung machen.
- Die Anforderungen an die Lebensunterhaltssicherung müssen realistisch sein. Es muss anerkannt werden, wenn sich die Betroffenen um Einkünfte aus Erwerbsarbeit bemühen. Niedrige Löhne und prekäre Arbeitsbedingungen treffen die hier relevante Gruppe genauso oder härter als andere. Sie dürfen nicht zum Ausschluss vom Bleiberecht führen.
- Auf restriktive Ausschlussgründe sollte verzichtet werden.
- Eine Bleiberechtsregelung darf nicht zur Familientrennung führen. Eine Regelung, die die Ausreise der Eltern zur Voraussetzung für das Bleiberecht des Kindes macht, ist mit dem Schutz der Familie nach dem Grundgesetz nicht vereinbar.
In einem Brief appellieren wir an den sächsischen Staatsminister des Innern Markus Ulbig, sich bei der Innenministerkonferenz am 9. Dezember 2011 für eine gesetzliche Neuregelung des Bleiberechts einzusetzen. Um klar zu machen wie viele Menschen das ebenso fordern, sammelten wir Unterschriften im Rahmen der Vorstellungsstraße des StuRa Leipzig und schickten diese umgehend nach Dresden.
Denn jeder Mensch braucht eine sichere Aufenthaltsperspektive! |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. November 2011 )
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